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Wirtschaft im Kontext

Eine Einführung in die Philosophie der Wirtschaftswissenschaft in Zeiten des Umbruchs

Oliver Schlaudt

Beschreibung

Die Wirtschaftswissenschaften befinden sich im Umbruch. „Humankapital“ und „Naturkapital“ treten neben das traditionelle Produktionskapital, zur Lohnarbeit gesellen sich „unbezahlte Arbeit“ und „Dienstleistungen des Ökosystems“. Aber erlauben es diese Begriffsbildungen wirklich, ein ganzheitliches Bild von der Wirtschaft in ihren Verwebungen mit der Gesellschaft und der Umwelt zu zeichnen und die gefährliche Dynamik der großen Krise, in welcher wir leben, zu entschlüsseln? Oder setzen sie lediglich das ökonomische Denken in fataler Weise fort? Dieses Buch führt am Leitfaden aktueller Methodendebatten und heterodoxer Fragestellungen in die Philosophie der Wirtschaftswissenschaften ein.

Inhaltsverzeichnis

  • Front Cover
  • Impressum
  • Inhalt
  • 1. Einleitung
  • 2. Die Orthodoxie der Neoklassik: Wirtschaft als autonomer Prozess
  • 2.1 Überblick Ökonomie
  • 2.2 Allgemeine Gleichgewichtstheorie
  • 2.3 Autonomie - Reversibilität - Unendlichkeit
  • 2.4 Eine Sozialwissenschaft wider Willen
  • 3. Wirtschaft in einer sozialen Welt: Der "homo oeconomicus" in der Gesellschaft
  • 3.1 Der Neoklassik logische Not
  • 3.2 An den Klippen der Empirie
  • 3.3 Wille oder Zwang?
  • 3.4 Machtverhältnisse
  • 4. Wirtschaft in einer gemeinsamen Welt: an den Grenzen von Markt und Eigentum
  • 4.1 Die "Tragödie der Allmende"
  • 4.2 Wissen: Eigentum oder Gemeingut?
  • 4.3 Unbezahlte Arbeit
  • 5. Wirtschaft in einer endlichen Welt: Ökologische Ökonomie
  • 5.1 Wachstum
  • 5.2 Was kostet die Welt?
  • 5.3 Teufelsstaub
  • 6. Wirtschaft in einer historischen Welt: globale und historische Perspektiven
  • 6.1 Metaphern oder Theorien?
  • 6.2 Weltgeschichte
  • 6.3 Krise
  • 6.4 Die Zukunft
  • Literatur
  • Personenverzeichnis

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