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Leben auf Autopilot

Warum wir der Digitalisierung nicht blind vertrauen sollten

Gerd Pfitzenmaier

Diese Publikation zitieren

Gerd Pfitzenmaier, Leben auf Autopilot (2016), oekom verlag, München, ISBN: 9783960061380

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die Digitalisierung hat die Welt revolutioniert und unser Leben erleichtert. Für die nahe Zukunft versprechen Softwareentwickler wahre Wunderdinge: Autopiloten ermöglichen unfallfreies Fahren, computergesteuerte Windparks die überfällige Energiewende. Doch was, wenn unsere Versorgungsnetze dadurch immer anfälliger werden? Entscheidet sich der Bordcomputer im Auto im Falle eines Unfalls 'richtig', wenn er das Leben des Fahrers schützt, das des
Fußgängers aber nicht? Gerd Pfitzenmaier unterzieht den Hype um das Internet der Dinge einer Prüfung und plädiert dafür, nicht alles umzusetzen, was möglich ist. Denn jenseits der Annehmlichkeiten lauern auch Risiken – vom einfachen Kurzschluss bis hin zur Unwetterkatastrophe, die Stromnetze lahmlegt, ganz zu schweigen von Sabotageakten durch Hacker und Terroristen. Das Buch geht der Frage nach, wie viel Macht wir der Technik zugestehen wollen und welches Leben erstrebenswert ist.

Inhaltsverzeichnis

  • Leben auf Autopilot
  • Inhalt
  • Kapitel 1: Der Wert des Fortschritts. Wie Künstliche Intelligenz die Welt verändert
  • Kapitel 2: Alles hat zwei Seiten. Die digitale Welt schafft neue Märkte, aber sie macht unfrei, krank und dumm
  • Kapitel 3: Mahner in der Wüste. Warum niemand auf Kassandra hört
  • Kapitel 4: Das Steuer aus der Hand geben. Wie die Informationstechnologie das Auto neu erfindet
  • Kapitel 5: Von regional zu digital? Wie die technischen Entwicklungen unsere Gesellschaft verändern
  • Kapitel 6: Die Chance. Was noch geschehen muss, damit die Zukunft so rosig wird wie geplant
  • 1. Freiheit – denn der Mensch sollte das letzte Wort haben
  • 2. Wahrheit – weil wir Menschen ein Recht haben zu wissen, was wirklich passiert
  • 3. Gesundheit – Computer dürfen uns nicht krank machen
  • 4. LIiebe – weil auch eine noch so ausgefeilte Technik Nähe und Emotion nicht ersetzen kann
  • 5. Privatsphäre – wir wollen zu Recht auch unbeobachtet sein
  • 6. Würde – Maschinen müssen Respekt vor uns haben
  • Anmerkungen
  • Über den Autor

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