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Die Energiewende und ihre Modelle

Was uns Energieszenarien sagen können - und was nicht

Beschreibung

Wie könnte die Energiewende aussehen? Und welche Energiewende wollen wir?
Die Wissenschaft versorgt uns - vielfach auf Basis von Computermodellen - mit einer Fülle von Szenarien, die mögliche Entwicklungen des Energiesystems beschreiben. Sie prägen die gesellschaftliche Debatte und dienen als Grundlage informierter Entscheidungen. Doch wie diese Energieszenarien genau zu verstehen sind und welche Schlüsse sie zulassen, bleibt oft uneindeutig.
Dieser Band wirft ein neues Licht auf die wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Ansprüche an Energieszenarien. Die Beiträge hinterfragen die wissenschaftlichen Möglichkeiten von Energieszenarien und fordern zu einem reflektierten und pragmatischen Umgang mit den so gewonnenen Erkenntnissen auf.

Beschreibung

Christian Dieckhoff (Dr. phil.), geb. 1980, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse des Karlsruher Instituts für Technologie.
Anna Leuschner (Dr. phil.), geb. 1982, ist Postdoc an der Leibniz Universität Hannover.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Wie viele Szenarien brauchen wir? Eine wissenschaftstheoretische Kritik des Netzentwicklungsplans
  • Die Begründung relevanter Möglichkeiten durch idealisierte Modelle
  • Die Unterschätzung des Klimawandels. Zum Einfluss nicht-epistemischer Werte auf die Klimamodellierung
  • Die Bürde des Möglichen. Zum verantwortlichen Umgang mit Unsicherheiten in Energieszenarien
  • Fehlschlüsse beim Argumentieren mit Szenarien
  • Epistemische Meta-Analyse. Ein konzeptioneller Vorschlag für die Analyse und den Vergleich von Szenarien
  • Autorinnen und Autoren

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