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Straßenhandel in Berlin

Öffentlicher Raum, Informalität und Rassismus in der neoliberalen Stadt

Noa K. Ha

Beschreibung

Die Alltagspraxis von Straßenhändler_innen in der historischen Mitte von Berlin ist davon bestimmt, sich sowohl an die alltäglichen, strukturellen und institutionellen Begrenzungen anzupassen als auch diese herauszufordern. Noa K. Ha liefert Einblicke in diese alltägliche Nutzung des öffentlichen Raums, die zugleich die Globalisierung westlicher Metropolen augenfällig macht. Ihre Studie verweist auf das problematische Verhältnis zwischen urbaner Raumnutzung, informalisierter Arbeit und rassifizierter Migration und fragt angesichts wachsender Diskriminierungen nach der Inklusionsfähigkeit öffentlicher Räume in einer europäischen Stadt wie Berlin.

Beschreibung

Noa K. Ha (Dr.-Ing.) ist PostDoc am Center for Metropolitan Studies der TU Berlin. Sie forscht zu postkolonialem Urbanismus in europäischen Städten und zur asiatischen Diaspora.

Inhaltsverzeichnis

  • Cover
  • Inhalt
  • Danksagung
  • I. Wissen produzieren
  • Hypothesen und Fragestellung
  • Stadtforschung dekolonisieren
  • Methode
  • II. Theoretische Zugänge
  • Rassismus und migrantische Arbeit
  • Die Effekte der Neoliberalisierung auf Stadt
  • Metropolitane Informalität: Informalisierte und ethnisierte Arbeit
  • III. Straßenhandel in der Contact Zone Berlin
  • Kontext Berlin
  • Historische Schlaglichter
  • Orte des Straßenhandel
  • Politik und Regulierung des öffentlichen Raums
  • Postkoloniale Alltagserfahrungen
  • Die institutionelle und beratende Perspektive
  • IV. Fallstudien
  • Die ‚Thaiwiese‘ im Berliner Preußenpark
  • Straßenhandel in New York
  • V. Metropolitane Informalität
  • Metropolitane Informalität in der Contact Zone Berlin
  • Straßenhandel als dekoloniales Recht auf Stadt
  • VI. Anhang
  • Übersicht der Anfragen im Abgeordnetenhaus
  • Verzeichnisse
  • Literatur

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