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Reflexion

Jörg Zimmer
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Jörg Zimmer, Reflexion (2015), transcript Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783839401668

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Beschreibung / Abstract

Die Schwierigkeit einer dialektischen Bestimmung der Reflexion gründet in dem Umstand, dass wir es mit einem Strukturbegriff des menschlichen Selbstverhältnisses, mit dem Ganzen des In-der-Welt-Seins zu tun haben und keineswegs mit einer transzendentalphilosophischen Begründung des Wissens. Daher übergreift der Reflexionsbegriff die menschliche Realität und wird zu einem Grundbegriff der Philosophie und die Philosophie zu einem Modell der Realität. Über die Problemstellungen bei Kleist, Kant, Fichte und Hölderlin wird der Leser zu Hegels Reflexionsbegriff geführt. Von ihm aus ist es möglich, zu einem objektiv-transzendentalen Reflexionsbegriff zu gelangen, der unter Berücksichtigung der Überlegungen von Goethe, Heidegger und Plessner schließlich im Reflexionsmodell von Hans Heinz Holz mündet: Reflexion ist Widerspiegelung.

Beschreibung

Jörg Zimmer ist Professor an der Universität Girona in Spanien und lehrt Ästhetik und klassische deutsche Philosophie. Er hat zahlreiche Aufsätze zu den Arbeitsschwerpunkten Ästhetik, Dialektik sowie deutsche Philosophie des 19. und 20. Jahrhunderts veröffentlicht und ist Vorstandsmitglied der »Internationalen Gesellschaft Hegel-Marx für dialektisches Denken«.

Lizenz

http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/

Open Access Angabe

This work is licensed under the Creative Commons Attribution-NonCommercial-NoDerivatives 3.0 License (CC BY-NC-ND 3.0)

Inhaltsverzeichnis

  • Cover Reflexion
  • Inhalt
  • Einleitung
  • Formen des transzendentalen Scheins
  • Objektive Transzendentalität
  • Subjektivität als reflexives In-Sein
  • Weiterführende Literatur

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