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Umgang mit mehrdimensionaler Diskriminierung in der Kinder- und Jugendarbeit

Bericht aus einem Workshop für Multiplikator_innen

Anastasia Paschalidou

Diese Publikation zitieren

Anastasia Paschalidou, Umgang mit mehrdimensionaler Diskriminierung in der Kinder- und Jugendarbeit (2015), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0943-8394, 2016 #01, S.24

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Der Beitrag von Anastasia Paschalidou bezieht sich auf einen Workshop mit dem Titel "Umgang mit mehrdimensionaler Diskriminierung in der Kinder- und Jugendarbeit". In der Praxis der (offenen) Kinder- und Jugendarbeit werden Fachkräfte alltäglich mit Diskriminierungserfahrungen von Kindern und Jugendlichen konfrontiert und stehen vor der Herausforderung eines adäquaten pädagogischen Umgangs. Hinzu kommt: Auch Kinder und Jugendliche erleben Diskriminierungen nicht unbedingt nur aufgrund eines Zuschreibungsmerkmals, sondern sind gemäß des Grundgedankens intersektionaler Verwobenheit von mehrfacher Diskriminierung betroffen. Welche pädagogischen Haltungen und Kompetenzen sind erforderlich, um diesen komplexen Prozessen im Alltagsgeschehen angemessen zu begegnen? Am Beispiel einer ausführlichen Workshop-Beschreibung zeigt die interkulturell ausgebildete Seminarleiterin Anastasia Paschalidou Möglichkeiten der (selbst-reflexiven) MultiplikatorInnenarbeit auf.

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