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GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/2015

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Beate Kortendiek(Hg.), Sabine Schäfer(Hg.), Carola Bauschke-Urban(Hg.), Sigrid Metz-Göckel(Hg.), Carmen Leicht Scholten(Hg.), GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft 3/2015 (2015), Verlag Barbara Budrich, 51379 Leverkusen, ISSN: 1868-7245, 2015 #3,

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Beschreibung / Abstract

GENDER – Zeitschrift für Geschlecht, Kultur und Gesellschaft bietet der Frauen- und Geschlechterforschung sowie den Gender Studies ein fachübergreifendes Forum für wissenschaftliche Debatten, aber auch für die Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis. Das Spektrum der Zeitschrift umfasst gesellschaftliche und kulturelle Themen – dem multidisziplinären Charakter der Zeitschrift entsprechend werden soziologische, erziehungswissenschaftliche, politikwissenschaftliche, ökonomische, kulturwissenschaftliche und historische Analysen aufgegriffen, die dem interdisziplinären Charakter der Geschlechterforschung entsprechen. Dabei geht es überdies um die Analyse lokaler, regionaler und globaler Einflüsse auf Geschlechterbeziehungen und -verhältnisse. Die Zeitschrift GENDER ist offen für unterschiedliche Positionen. Theoretische Auseinandersetzungen und Kontroversen sind ebenso erwünscht wie empirische Studien. Von Interesse sind hierbei insbesondere Studien, die ihren Blick auf soziale und kulturelle Veränderungen richten und das Handlungspotenzial jenseits tradierter geschlechtlicher Zuschreibungen ausloten.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhaltsverzeichnis
  • Content
  • Vorwort: Bünnig/Holland-Cunz/Metz-Göckel/Sander: Intellektuelle Frauen
  • Dackweiler: Weiblich, feministisch, Intellektuelle: Paradoxie oder Tabu?
  • Pivec: Feminist thought(s) as dirty intellectuality: the case of Andrea Dworkin
  • Schmidt: Eingreifendes Denken – die Historikerin Annette Kuhn im Geschichtsdiskurs der Bundesrepublik seit 1964
  • Hergenhan: Madeleine de Scudéry – Intellektuelle avant la lettre?
  • Darowska: Milena Jesenská und Alice Rühle-Gerstel: Konstruktionen gesellschaftlicher Nichtanerkennung
  • Seehaus/Rose: Formierung von Vaterschaft – ethnografische Befunde aus Institutionen der Natalität
  • Westheuser: Männer, Frauen und Stefan Hirschauer. Undoing gender zwischen Praxeologie und rhetorischer Modernisierung
  • Meister/Kindler-Röhrborn/Pfleiderer: Deutsche biomedizinische Forschung: auf beiden Augen geschlechterblind?!
  • Tagungsbericht: Hinterhuber/Vasterling: Gender and Diversity Studies in European Perspectives. International conference, 8–10 January 2015, Rhine-Waal University of Applied Sciences, Kleve
  • Tagungsbericht: Hendrix/Hilgemann/Niegel: Herausforderungen und Potentiale geschlechtsspezifischer Gesundheitsversorgung. 3. Bundeskongress Gender-Gesundheit vom 21. bis 22. Mai 2015 in der Landesvertretung Baden-Württemberg, Berlin
  • Rezensionen

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