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Die Ästhetik des Schönen und Erhabenen

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Die Ästhetik des Schönen und Erhabenen (16.11.2019), Vandenhoeck & Ruprecht, 37073 Göttingen, ISBN: 9783847002536

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Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Title Page
  • Copyright
  • Table of Contents
  • Body
  • Teil I: Einleitung
  • 1. Zu dieser Arbeit: Ziele, Methode, Textkorpus
  • 2. Stand und Probleme der Forschung
  • 2.1 Ästhetik: die Lehre vom Schönen?
  • 2.2 Das Schöne
  • 2.3 Das Erhabene
  • 2.4 Beispiele für die problematische Verwendung der Begriffe Ästhetik, Schönheit und Erhabenheit in der Forschung
  • 2.5 Folgeprobleme eines verkürzten Ästhetikverständnisses für die Schiller-Interpretation
  • 2.6 Johnson, Schiller und die Ästhetik: ein Forschungsdesiderat
  • Teil II: Theoretische Grundlagen
  • 3. Voraussetzung zur „doppelten Ästhetik” Schillers
  • 3.1 Das Schöne – ein ästhetikgeschichtlicher Überblick
  • 3.2 Das Erhabene – ein ästhetikgeschichtlicher Überblick
  • 3.3 Die Tradition der „doppelten Ästhetik”
  • 3.4 Schillers „doppelte Ästhetik” – Rahmenbedingungen ihrer Entstehung
  • 4. Schillers Ästhetik des Schönen
  • 4.1 Schönheit als Ideal eines menschenwürdigen Daseins
  • 4.2 Anmut als Ausdruck einer schönen Seele
  • 4.3 Spiel der Schönheit und Schönheit des Spiels
  • 4.4 Naive Schönheit – „der süßeste Genuss unserer Menschheit”
  • 5. Schillers Ästhetik des Erhabenen
  • 5.1 Erhabenheit als Überlebensstrategie für den zerrissenen Menschen
  • 5.2 Würde als Ausdruck einer erhabenen „Seelenstärke”
  • 5.3 „Schöne Welt, wo bist du?” – Das Sentimentalische und die Trauer um das Naive
  • 6. „Nimmer widme dich einem allein” – Zum Verhältnis von Schönem und Erhabenem in der Ästhetik Schillers
  • Teil III: Textanalyse
  • 7. „Mehr kann ich darüber nicht sagen”: Johnsons Schiller-Rezeption
  • 8. Ingrid Babendererde: Die schöne Seele erhebt sich
  • 8.1 Ingrid, Göttin der Schönheit und Anmut
  • 8.2 „Dies waren doch Notzeiten”: Ernst ist das Leben und die Geschichte
  • 8.3 Reifeprüfung: Ingrids Entwicklung zu Würde und Erhabenheit
  • Überleitung
  • 9. und geht ins Erhabene über: Jahrestage
  • 9.1 Gesine, ein Charakter von sublimer „Geisterwürde”
  • 9.2 Wer ist Marie?
  • 9.3 „Wo ich her bin, das gibt es nicht mehr”: Sentimentalische Trauer um Mecklenburg
  • 10. „Det mista dialektisch sehn”: Johnsons „doppelte Ästhetik”? – Zusammenfassung und Diskussion
  • Bibliografie
  • Siglen
  • Primärliteratur Schiller
  • Primärliteratur Johnson
  • Weitere Quellen
  • Sekundärliteratur

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