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Heidegger, die Juden, noch einmal

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Peter Trawny(Hg.), Andrew J. Mitchell(Hg.), Heidegger, die Juden, noch einmal (2015), Vittorio Klostermann, Frankfurt am Main, ISBN: 9783465142454

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Ende Oktober 2014 organisierte das Martin-Heidegger-Institut in Wuppertal die erste internationale Tagung über Heideggers "Schwarze Hefte" in Deutschland. Im Frühjahr desselben Jahres hatte die Veröffentlichung der "Überlegungen", der ersten Reihe der "Schwarzen Hefte", gezeigt, dass Heidegger zwischen 1938 und 1941 in seinen Aufzeichnungen antisemitische Gedanken auftreten lässt. Es war und ist die Frage, welche Motive den Philosophen dabei leiteten. Wie sind jene Äußerungen zu verstehen? Wie weit betreffen sie Heideggers Denken überhaupt? Der Band versammelt die Resultate dieser Tagung. Er enthält Aufsätze von Jean-Luc Nancy, Donatella Di Cesare, Françoise Dastur u.a.

Inhaltsverzeichnis

  • Front Cover
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Siglen-Verzeichnis
  • Jean-Luc Nancy: Heideggers Banalität
  • Christian Sommer: Heidegger, politische Theologie
  • Donatella Di Cesare: Das Sein und der Jude
  • Françoise Dastur: Y a-t-il une "essence" de l´antisémitisme?
  • Danielle Cohen-Levinas: Un exister paien
  • Marcia Sá Cavalcante Schuback: Heidegger, die Juden, Heute
  • Angel Xolocotzi: Die geschichtslose Berechenbarkeit
  • Andrew J. Mitchell: Die Politik des Geistes und die Selbst-Zerstörung des zukünftigen Staates
  • Florian Grosser: Selbstheit, Andersheit und die 'Möglichkeit des elementaren Bösen'
  • Alain David: "Die Abwesenheit von Antisemitismus genügt keineswegs"
  • Peter Trawny: Celan und Heidegger. Noch einmal
  • Zu den Autorinnen und Autoren

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