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Kompetenzen von gering Qualifizierten

Befunde und Konzepte

Diese Publikation zitieren

Projektträger im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.(Hg.), Kompetenzen von gering Qualifizierten (2014), W. Bertelsmann Verlag, Bielefeld, ISBN: 9783763954520

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die formal geringe berufliche Qualifikation ist ein Risikofaktor arbeitslos zu werden. Das ist nicht nur ein individuelles Problem von An- und Ungelernten, sondern betrifft unsere gesamte Gesellschaft im Hinblick auf den Fachkräftemangel und den demografischen Wandel. Auf politischer Ebene unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Programme, die das Lernen von jungen und älteren Erwachsenen fördern.
Wie und mit welchen veränderten Ansätzen der Erwachsenenbildung diese Bildungsförderung gelingen kann, stellt der dritte Band der BMBF-Wissenschaftsreihe vor. In dem Sammelband werden aktuelle Erkenntnisse zu den Kompetenzen gering Qualifizierter und zu neuen Ansätzen der Vermittlung und Anerkennung von Wissen diskutiert.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Impressum
  • Inhalt
  • 1 Einführung des Herausgebers
  • 2 Kompetenzen, Arbeitsmarkt- und Weiterbildungschancen von gering Qualifizierten in Deutschland –Befunde aus PIAAC
  • 1 Einleitung
  • 2 Grundkompetenzen gering Qualifizierter
  • 3 Die Bedeutung von Kompetenzen für die Arbeitsmarktbeteiligung
  • 4 Zusammenhang von Kompetenzen und Weiterbildungsbeteiligung von gering Qualifizierten
  • 5 Fazit: Potenziale und Herausforderungen
  • Literatur
  • Anhang
  • 3 Chancen der Kompetenzanerkennung für gering Qualifizierte
  • 1 Der DQR – ein Instrument der Kompetenzentwicklung? Ziele des Europäischen und des Deutschen Qualifikationsrahmens
  • 2 Abschlussorientierte Weiterbildungen
  • 3 Der Beitrag des DQR zur Anerkennung nicht formalen und informellen Lernens
  • 4 Fazit
  • Literatur
  • 4 Erfolgreiche Nachqualifizierungswege für An- und Ungelernte
  • 1 Einleitung
  • 2 Was ist Nachqualifizierung bis zum Berufsabschluss?
  • 3 Verschiedene Wege zum Berufsabschluss für Erwachsene
  • 4 Standards für die abschlussorientierte Nachqualifizierung
  • 5 Beispiel Bremen: „Vorbereitung auf die Externenprüfung als Nachqualifizierung“ (NQVorE)
  • 6 Beispiel Berlin: Modulare Nachqualifizierung im SANQ Netzwerkder Serviceagentur Nachqualifizierung Berlin
  • 7 Beispiel Niederrhein: Modulare Umschulungen und Teilqualifikationen
  • 8 Stolpersteine für den regionalen und bundesweiten Transfer
  • Literatur
  • 5 Coaching und Begleitung in Lehr-Lernsituationen mit gering qualifizierten Teilnehmenden
  • 1 Gliederung
  • 2 Zur Situation gering Qualifizierter in Arbeitsmarkt und Bildung
  • 3 Wie lässt sich das Lern- und Bildungsverhalten dieser Gruppe verstehen?
  • 4 Coaching und Begleitung in Lehr-Lernsituationen
  • Literatur
  • 6 Konzept- und Strukturanforderungen für die Beratung von gering Qualifizierten
  • 1 Einleitung
  • 2 Begriffliche Eingrenzung eines aktuellen Verständnisses von gering Qualifizierten
  • 3 Die ressourcenorientierte Beratung
  • 4 Subjekt- und Lebensbezug in der Lernberatung
  • 5 Formen und Organisation der Beratung
  • Literatur
  • 7 Gering Qualifizierte: Kognitive Potenziale und die Überwindungvon Lernblockaden – Ergebnisse aus dem Projekt mekoFUN
  • 1 Gering Qualifizierte – eine zu wenig erforschte Gruppe
  • 2 Die Stichprobe
  • 3 Die kognitive Ausstattung gering Qualifizierter
  • 4 Die lernrelevante Persönlichkeitsstruktur gering Qualifizierter
  • 5 Analyse der Performanztests
  • 6 Zusammenfassung und Ausblick
  • Literatur
  • 8 Intergenerationelles Lernen am Arbeitsplatz – Thesen zum Lernen von gering Qualifizierten
  • 1 Der demografische Wandel stellt eine Herausforderung für den Arbeitsmarkt dar
  • 2 Die Herausforderungen des demografischen Wandels verweisen auf die Bedeutung von Intergenerationalität am Arbeitsplatz.
  • 3 Intergenerationelles Lernen findet am Arbeitsplatz in der Regel beiläufig und mitgängig statt
  • 4 Traditionell lernen beim alltäglichen intergenerationellen Lernen am Arbeitsplatz jüngere von älteren Mitarbeitenden
  • 5 Verschiedene Generationen sollten am Arbeitsplatz die Möglichkeit haben, wechselseitig von-, mit- und übereinander zu lernen
  • 6 Der Blick auf unterschiedliche Generationenbegriffe bereichert das intergenerationelle Lernen am Arbeitsplatz von gering Qualifizierten
  • 7 Beim intergenerationellen Lernen am Arbeitsplatzfür gering Qualifizierte sollte das implizite Potenzial der Generationszugehörigkeiten expliziert werden. Dies kann in bestehenden arbeitsintegrierten Weiterbildungsmodellen realisiert werden
  • 8 Ein genealogischer Generationenbegriff regt zu intergenerationellem Lernen am Arbeitsplatz über die Reflexion von familiär tradierten Perspektiven und Rollen an
  • 9 Mit einem pädagogischen Generationenbegriff können wechselseitige Prozesse des voneinander Lernens angeregt werden
  • 10 Mit einem historisch-soziologischen Generationenbegriff können Lernprozesse in gesellschaftliche Kontexte eingebettet werden
  • 11 Intergenerationelles Lernen stellt eine integrierende Lernperspektive dar, die fachliche Lernprozesse anreichern und vertiefen kann. Dazu bedarf es der gezielten Einbindung der Perspektive in Ausbildung und Fortbildung
  • Literatur
  • 9 Handlungsorientiertes Lernen und digitale Medien im Arbeitsprozess – Bausteine für zukünftige Lernarchitekturen
  • 1 Einleitung
  • 2 Bausteine einer modernen Lernarchitektur
  • 3 Neue arbeitsplatznahe Lernarchitekturen: QUASIE und upgrade
  • 4 Diskussion und Auswertung der Modellprojekte
  • 5 Fazit und Ausblick
  • Literatur
  • 10 Alternde Belegschaften – Strategien zum Erhalt der Arbeitsfähigkeit
  • 1 Gering qualifizierte Beschäftigung im demografischenWandel
  • 2 Die Entwicklung des Erwerbspersonenpotenzials
  • 3 Gering und beruflich qualifizierte Arbeitnehmer
  • 4 Arbeits- und Beschäftigungsfähigkeit
  • 5 Die Entwicklung der beruflichen Leistungsfähigkeit
  • 6 Was können Betriebe tun, um die Arbeitsfähigkeit zu fördern?
  • 7 Prävention
  • 8 Alterns- und altersgerechte Arbeitsgestaltung
  • 9 Lernen bei der Arbeit
  • 10 Gesundheitsförderung
  • 11 Partizipation und Führung
  • 12 Fazit
  • Literatur
  • 11 Bedarfsgerechte Qualifizierungsmaßnahmen gering Qualifizierter – ein Lösungsansatz gegen den Fachkräftemangel und für die Absicherung vor Arbeitslosigkeit
  • 1 „Fachkräfteengpass“ und „Demografiefalle“ – die Schlagworte der Arbeitsmarktdiskussion
  • 12 Die Alpha-Levels und ihr Verhältniszum Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen(GER). Ein Weg zur Leistungsbeschreibung bei gering Qualifizierten
  • 1 Die Alpha-Levels und ihre Implikationen für einMindestmaß an Lese- und Schreibkompetenzen
  • 2 Zur Bedeutung eines Vergleichs von Alpha-Levelsund den Kompetenzstufen des GER
  • 3 Die Verlinkungsstudie als Brücke zwischen Alpha-Levelsund GER
  • 4 Ergebnisse der Verlinkung beider Kompetenzmodelle
  • 5 Praxisrelevanz und Ausblick
  • Literatur
  • 13 Kompetenzen und Kompetenzförderung bei gering Qualifizierten über die gesamte Lebensspanne
  • 1 Kompetenzunterschiede von gering qualifizierten Erwachsenen aufgrund des Alters. Befunde und Erklärungsversuche
  • 2 Kompetenzförderung von gering Qualifizierten im Erwachsenenalter. Der Stellenwert der Arbeit
  • 3 Systematische Kompetenzentwicklung von gering Qualifizierten
  • Fazit
  • Literatur
  • Autorinnen und Autoren

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