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Pflegende Angehörige stärken

Information, Schulung und Beratung als Aufgaben der professionellen Pflege

Christa Büker

Diese Publikation zitieren

Christa Büker, Pflegende Angehörige stärken (2009), W. Kohlhammer Verlag, 70565 Stuttgart, ISBN: 9783170264632

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

Christa Büker, Gesundheitswissenschaftlerin (MPH), Dipl. Pflegemanagerin, Krankenschwester, Lehrbeauftragte der Hamburger Fernhochschule. Sie arbeitet als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld.

Beschreibung / Abstract

Tagtäglich kümmern sich zahlreiche Angehörige zuhause um hilfe- und pflegebedürftige Familienmitglieder. Die Versorgung eines Pflegebedürftigen ist häufig mit hohen Anforderungen und vielfältigen Belastungen verbunden. Die Leistung pflegender Angehöriger findet jedoch kaum angemessene Würdigung, und nur selten erfahren Angehörige Unterstützung. Zum Erhalt der Pflegebereitschaft und zur Förderung der Pflegekompetenz benötigen pflegende Angehörige eine stärkere Beachtung ihrer Bedürfnisse und zielgerichtete Unterstützungsmaßnahmen. Eine zentrale Rolle kommt dabei der professionellen Pflege zu. Das Buch stellt dar, wie Pflegefachkräfte durch Information, Einzel- und Gruppenschulung sowie Beratung pflegende Angehörige wirksam unterstützen können.

Inhaltsverzeichnis

  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhalt
  • Einleitung
  • 1 Situation pflegender Angehöriger
  • 1.1 Pflege in der Familie
  • 1.2 Belastungserleben pflegender Angehöriger
  • 1.3 Notwendigkeit der Unterstützung pflegender Angehöriger
  • 1.4 Unterstützungsbedarf pflegender Angehöriger
  • 2 Rechtliche Grundlagen der Angehörigenunterstützung
  • 2.1 Ausbildungsgesetze in der Kranken- und Altenpflege
  • 2.2 Pflegeversicherungsgesetz – SGB XI
  • 2.3 Krankenversicherungsgesetz – SGB V
  • 2.4 Nationale Expertenstandards
  • 3 Bausteine der Kompetenzförderung
  • 3.1 Kompetenzförderung durch Information
  • 3.2 Kompetenzförderung durch Schulung und Anleitung
  • 3.3 Kompetenzförderung durch Beratung
  • 4 Information pflegender Angehöriger
  • 4.1 Grundsatz der verständlichen Informationsvermittlung
  • 4.2 Evidenzbasiertheit von Informationen
  • 4.3 Beurteilung von schriftlichen Informationsmaterialien
  • 4.4 Erstellung von Informationsmaterialien
  • 4.5 Informationen aus dem Internet
  • 5 Einzelschulung pflegender Angehöriger
  • 5.1 Schulungsprozessmodelle
  • 5.2 Vorbereitung der Schulung
  • 5.3 Orientierungsgespräch
  • 5.4 Durchführung der Schulung
  • 5.5 Nachbereitung
  • 5.6 Schulungskonzept
  • 6 Gruppenschulung pflegender Angehöriger
  • 6.1 Planung eines Pflegekurses
  • 6.2 Durchführung einer Kurseinheit
  • 6.3 Evaluation
  • 7 Beratung pflegender Angehöriger
  • 7.1 Formen der Beratung
  • 7.2 Beratungsansätze
  • 7.3 Grundhaltung des Beraters
  • 7.4 Der Beratungsprozess
  • 7.5 Gestaltung eines Beratungsgesprächs
  • 8 Gestaltung des Lernklimas
  • 8.1 Leitidee der „Hilfe zur Selbsthilfe‘‘
  • 8.2 Beachtung der Grundsätze der Erwachsenenbildung
  • 8.3 Lernförderliche Faktoren
  • 9 Qualitätsmanagement
  • 9.1 Qualitätskriterien der Angehörigenschulung und -beratung
  • 9.2 Evaluationsmethoden
  • 9.3 Gestaltung eines Fragebogens zur Evaluation
  • 9.4 Reflexion der Evaluationsergebnisse
  • 10 Handlungsfelder der Kompetenzförderung pflegender Angehöriger
  • 10.1 Tägliche Pflegepraxis
  • 10.2 Entlassungsmanagement
  • 10.3 Pflegeberatungseinsätze
  • 10.4 Pflegekurse
  • 10.5 Häusliche Einzelschulungen
  • 10.6 Beratungsstellen und Pflegestützpunkte
  • 10.7 Case Management
  • 11 Schlüsselqualifikationen beruflicher Handlungskompetenz
  • 11.1 Qualifikationsprofil
  • 11.2 Qualifikationsanforderungen der Kostenträger
  • 11.3 Qualifizierungsmöglichkeiten
  • 12 Bedeutung für die Professionalisierung der Pflege
  • Literaturverzeichnis
  • Stichwortverzeichnis

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