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Neurobiologie forensisch-relevanter Störungen

Grundlagen, Störungsbilder, Perspektiven

Diese Publikation zitieren

Jürgen Müller(Hg.), Neurobiologie forensisch-relevanter Störungen (2009), W. Kohlhammer Verlag, 70565 Stuttgart, ISBN: 9783170265868

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

Prof. Dr. med. Jürgen Müller, Chefarzt der Asklepios Klinik für Forensische Psychiatrie und Psychotherapie Göttingen, ist Inhaber der Schwerpunktprofessur Forensische Psychiatrie an der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie der Universitätsmedizin Göttingen.

Beschreibung / Abstract

Dieses Buch beleuchtet Wissensstand, Forschungsansätze, Ergebnisse sowie Perspektiven neurobiologischer Forschung zu forensisch-relevanten Störungen. Dabei wird sowohl auf allgemeine Rahmenbedingungen neurobiologischer Forschung bei forensisch-relevanten Fragestellungen, klinisch-relevante Störungsbilder mit besonderem forensischem Bezug - zu denen bspw. aggressives Verhalten, Persönlichkeitsstörungen, Sucht und Schizophrenie zählen - als auch auf Überlegungen zur künftigen Relevanz neurobiologischer Untersuchungen bei forensisch-psychiatrischen Fragestellungen eingegangen.

Inhaltsverzeichnis

  • Deckblatt
  • Titelseite
  • Impressum
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Teil I – Allgemeine Aspekte
  • 1 Geschichtliche Wurzeln der forensischen Psychiatrie und ihr Verhältnis zur Hirnforschung
  • 2 Juristische Grundlagen
  • 3 Forschung an Untergebrachten
  • 4 Forschungsstand, Forschungsbedarf und Forschungsmöglichkeiten in der forensischen Psychiatrie
  • 5 Neurobiologische Forschung und ihr Stellenwert für die Beurteilung von Schuldfähigkeit und Prognose
  • Teil II – Grundlagen
  • 6 Hirnpathologische Veränderungen bei Gewaltdelinquenz – sechs Kasuistiken und Literaturüberblick
  • 7 Genetik forensisch-relevanten Verhaltens
  • 8 Neurogenetische Mechanismen menschlichen Sozialverhaltens: Forschungsergebnisse und deren Implikationen für die Psychiatrie
  • 9 Sexualhormone und Verhalten
  • 10 Neurobiologie der Aggressionsgenese
  • 11 Neurobiologie des Lügens
  • 12 Neurobiologische Veränderungen nach Straftaten und anderen Traumatisierungen
  • 13 Pharmakotherapie
  • Teil III – Spezielle Aspekte
  • 14 Der kleine Unterschied – sind Frauen wirklich anders? Geschlechtsunterschiede forensisch-relevanten Verhaltens
  • 15 Geschlechtsunterschiede bei Aggression und ihre neurobiologischen Korrelate
  • 16 Kinder- und Jugendkriminalität
  • 17 Delinquenz im Alter
  • 18 Neurogenese des Amok
  • 19 Genese schlafassoziierter forensisch-relevanter Störungen
  • 20 Stalking
  • 21 Theory of Mind bei forensisch-relevanten Störungen
  • 22 Neuroanatomische und neurofunktionelle Aspekte krimineller Verhaltensweisen: Gehirnfunktion, falsche Erinnerungen und Glaubhaftigkeit
  • 23 Physiopsychologische Täterschaftsdiagnostik mit dem sogenannten „Lügendetektor"
  • Teil IV – Ausgewählte Störungsbilder
  • 24 Über die Bedeutung der Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) für die Entwicklung von delinquentem Verhalten
  • 25 Acquired Psychopathy
  • 26 Neurobiologische Grundlagen der „Psychopathy"
  • 27 Psychopathie bei Frauen
  • 28 Neurobiologie der Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • 29 Neurobiologische Grundlagen aggressiven Verhaltens unter Alkohol
  • 30 Aggression und Gewalttätigkeit bei Schizophrenien: Neurobiologische Aspekte
  • 31 Forensisch-relevante sexuelle Störungen
  • 32 Pädophilie
  • 33 Transsexualität
  • 34 Neurobiologie affektiver Störungen
  • Teil V – Perspektiven
  • 35 Neurobiologisch fundierte Therapiekonzepte bei Psychopathy
  • 36 Echtzeit-fMRT und Therapie
  • 37 Funktionelle Magnetresonanztomografie und Blickregistrierung bei sexueller Erregung: Neue Perspektiven für die Grundlagenforschung bei pädosexuellen Straftätern?
  • 38 Indirekte Diagnostik pädosexueller Neigungen
  • 39 Neurobiologie und Prognose
  • Stichwortverzeichnis
  • Autorenverzeichnis

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