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Am Puls des langen Lebens

Eva Lang und Theresia Wintergerst

Diese Publikation zitieren

Eva Lang, Theresia Wintergerst, Am Puls des langen Lebens (2011), oekom verlag, München, ISBN: 9783865813367

Getrackt seit 05/2018

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Accesses

Beschreibung


Inhaltsverzeichnis

  • Am Puls des langen Lebens
  • Inhaltsverzeichnis
  • Vorwort
  • Einführung
  • Teil I Das gute lange Leben - Herausforderungen für eine alternde Gesellschaft
  • 1 Demografischer Wandel: Nichts Neues, und doch wird sich vieles ändern müssen!
  • 2 Wie Hilfe zu den Menschen kommt: Der Trend zur Deinstitutionalisierung
  • 3 Sorgeleistungen und Sorgearrangements
  • 4 Die geteilte Verantwortung – Verantwortungsebenen
  • 4.1 Die Verantwortung des Individuums: Souverän altern!
  • 4.2 Die Verantwortung der Angehörigen: Realistische Forderungen an sich stellen!
  • 4.3 Die Verantwortung der Zivilgesellschaft: Gelebte Solidarität als Gemeinschaftsgut
  • 4.4 Staatliche Verantwortung: Der Blick auf das Ganze in der geteilten Verantwortung
  • 5 Geschlechterrollen und Sorgeleistungen: Geschlechtergerechte Sorge
  • Teil II Komplementär-ökonomie als Basis für die Gestaltung von Sorgearrangements
  • 1 Die blinden Flecken der herrschenden Ökonomik: Folgen für das Verständnis von Ökonomie
  • 2 Das Ganze im Blick – Entwurf einer Komplementärökonomie
  • Teil III Wie unsere alternde Gesellschaft die Vielfalt des Gebens und Nehmens organisieren kann
  • 1 Modelle für das Wohnen und Versorgen im Alter
  • 1.1 In der Stadt selbstbestimmt Mieter bleiben: Das Bielefelder Modell
  • 1.2 Das Dorf übernimmt den Generationenvertrag:
  • 2 Tauschwelten im Alter
  • 2.1 Das Modell für den kleinen Generationenvertrag:
  • 2.2 Ansetzen zum großen Sprung!
  • 3 In bestehenden Einrichtungen mitgestalten – der schwierige Weg der Partizipation: Ein Beispiel aus Obermenzing
  • 3.1 Partizipation aus Sicht der ehrenamtlichen Seniorinnen und Senioren
  • 3.2 Partizipation aus der Sicht von Hauptamtlichen
  • Teil IV Durchblick: Konsequenzen für innovative Sorgearrangements
  • 1 Zeit ist mehr als Geld
  • 2 Die Bedeutung des Sozialraums
  • 3 Die Kunst der Dimensionierung
  • 4 Das Professionsverständnis im Bürger-Profi-Mix
  • 5 Die Gestaltung von Verantwortungsrollen
  • 6 Muster von Ehrenamtlichkeit
  • 7 Gemeinschaftsbildende Governance-Strukturen
  • 7.1 Vom Government zur Governance
  • 7.2 Der demografische Wandel und die Notwendigkeit der Entwicklung von lokalen
  • 7.3 Wie entstehen Governance-Strukturen?
  • 7.4 Gelungene Beispiele von Governance-Strukturen
  • 7.5 Erfahrbare Governance-Strukturen
  • 8 Das Prinzip Augenhöhe
  • Teil V Ausblick: Sozialkulturelle Herausforderungen des demografischen Wandels
  • Literaturverzeichnis

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