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Die internationalen Institutionen und die Menschenrechte als Referenzen der Vergleichenden Erziehungswissenschaft

Volker Lenhart

Diese Publikation zitieren

Volker Lenhart, Die internationalen Institutionen und die Menschenrechte als Referenzen der Vergleichenden Erziehungswissenschaft (2010), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 2191-8325, 2010S.1

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Der Bezug der Vergleichenden Erziehungswissenschaft (VE) auf die internationalen Institutionen und Menschenrechte findet in weitgehend separaten Diskussionssträngen statt. Überschneidungen ergeben sich bei der Referenz auf die bildungspolitische Realisierung des Rechtes auf Bildung. Internationale Institutionen werden in Organisationen und Regimes unterschieden. Die internationalen Regierungsorganisationen UNO, UNESCO, UNICEF, OECD, WTO/GATS, WB, AU, ASEAN, CoE, EU, OAS und die internationalen Nichtregierungsorganisationen EI, IFSW, WEF, ICAE, IVETA, WERA, WCCES werden hinsichtlich ihrer erziehungs-/bildungsbezogenen Aktivitäten vorgestellt. Der Bezug der VE auf sie ist ein doppelter, je nachdem ob sie als Einrichtungen im politischen oder im wissenschaftlichen Handlungsfeld gesehen werden. Die völkerrechtliche Verankerung der Menschenrechte und die Themenfelder Menschenrechtsbildung, Recht auf Bildung, Menschenrechte in der Bildung, Rechte des Kindes werden analysiert. Die Fokussierung der VE auf Menschenrechte wird unter Berücksichtigung von deren Normativität erörtert. Die Referenzen auf internationale Institutionen und Menschenrechte werden als Bausteine einer komparativ-erziehungswissenschaftlichen Theorie der Globalisierung interpretiert.



Inhalt:

1. Internationale Institutionen

2. Menschenrechte

3. Die Referenzen auf internationale Institutionen und Menschenrechte als Bausteine einer komparativ-erziehungswissenschaftlichen Theorie der Globalisierung

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