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(Internetbasierte) Zugangsmöglichkeiten für FremdmelderInnen in Fällen möglicher Kindeswohlgefährdung

Jochem Kotthaus, Sven Kathöfer, Uli Kowol und Marcus Siebert

Diese Publikation zitieren

Jochem Kotthaus, Sven Kathöfer, Uli Kowol, Marcus Siebert, (Internetbasierte) Zugangsmöglichkeiten für FremdmelderInnen in Fällen möglicher Kindeswohlgefährdung (25.07.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1610-2339, 2011 #2, S.143

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die Bedeutung des Internet zeigt sich neben der weitgehenden Diffusion des Mediums in alle Alters- und Bevölkerungsschichten auch an der zunehmenden Implementierung in den Lebensalltag. In Fragen der Informationsbeschaffung sowie bei der Integration in wirtschaftliche Arbeitsprozesse hat das Internet die traditionellen Kommunikationsmedien überholt oder gar ersetzt. Privatwirtschaftliche Organisationen etablieren neue internetbasierte Standards zur Unternehmenskommunikation, welche jedoch von den öffentlichen Trägern der Sozialen Arbeit (hier: die Jugendämter) nur verspätet realisiert werden. -- Basierend auf einem Forschungsprojekt der Fachhochschule Dortmund beschäftigt sich dieser Aufsatz eingehend mit der Analyse jugendamtlicher Websites in Nordrhein-Westfalen. Im Fokus stehen die internetbasierten Zugangsmöglichkeiten für FremdmelderInnen. Es wird analysiert, ob flexibilisierende, regulierende und multimediale Handlungs- und Arbeitsvollzüge durch die Integration des Internets Einzug bei den öffentlichen Trägern erhalten haben und ob diese als NutzerInnen freundlich angesehen werden können. -- The significance of the internet increases as a rising number of users implement the technology in their daily lives. Concerning the provision of information, all ways of communicative exchange, and its importance in modern workflow the internet is beginning to supersede and displace conventional means of communication. Private organisations have established new internet-based standards of communication which only slowly and stepwise are taken over by governmental agencies (here: youth welfare services). -- This paper presents results of a research project at the Fachhochschule Dortmund (University of Applied Science Dortmund), which has analysed the websites of youth welfare services in North Rhine-Westphalia, Germany. Focal points of interest are the ways people have to gather information on the subject of child-abuse and the possibilities to report such incidents via the internet. If the integration of the internet in daily life is a fact, how much information is provided by child protection services and how is this information presented? --

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