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Beratungsangebote vor dem Hintergrund des demographischen Wandels

Sandra Wegel, Mehmet Gövercin, Marion Ruhnau-Wüllenweber, Elisabeth Steinhagen-Thiessen und Rahel Eckardt

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Sandra Wegel, Mehmet Gövercin, Marion Ruhnau-Wüllenweber, Elisabeth Steinhagen-Thiessen, Rahel Eckardt, Beratungsangebote vor dem Hintergrund des demographischen Wandels (21.06.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1430-9653, 2011 #3, S.235

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Demographic change implicates a variety of problems for the present and future society. The growing proportion of elderly in the age of 80+ and their increasing needs for care is opposed to the decreasing number of nursing staff and care givers. This study presents the data of the coordination department "Rund ums Alter" Berlin Mitte for the period of 2005 to 2008 by the Geriatric Research Group of the Charité. The mean age of the older persons was 75.04 years and 70% were women. The data displays that to a percentage of 63 members and friends in opposite to the elderly themselves perceived the advice. Furthermore data presents that 56.1% of the patients lived alone, 13.6% with a partner and 5.6% with family members. 15.7% got attentive of the advisory department because of care units and 14.7% because of a clinic or a hospital social worker. Not least because of the already established coordination departments, advisory services gain more and more importance for affected people. -- Keywords -- demographic change, care consulting services, care, family caregivers -- Der demographische Wandel stellt die gegenwärtige und zukünftige Gesellschaft vor eine Vielzahl von Problemen. Dem wachsenden Anteil der Älteren, deren Prävalenz pflegerelevanter Beeinträchtigungen durch das immer wahrscheinlicher werdende Erreichen des "vierten" Lebensalters steigt, steht auf der anderen Seite ein abnehmendes Pflege- und Hilfspersonal gegenüber. In dieser Arbeit werden Daten der Koordinierungsstelle "Rund ums Alter" Berlin Mitte vorgestellt, die für den Beobachtungszeitraum 2005 bis 2008 von der Forschungsgruppe Geriatrie der Charité ausgewertet wurden. Durchschnittlich waren die Personen, deretwegen Rat gesucht wurde, 75,04 Jahre alt. 70% davon waren Frauen. Aus den Daten geht hervor, dass mit durchschnittlich 63% eher Angehörige/Bekannte als die Klienten selbst das Beratungsangebot wahrnahmen. 56,1% der Betroffenen lebten allein, 13,6% mit einem Partner und 5,6% mit Familienangehörigen. Aufmerksam auf die Beratungsstelle wurden 15,7% durch Pflegedienste, 14,7% durch die Klinik bzw. Sozialarbeiter der Klinik. Nicht zuletzt durch die bereits etablierten Koordinierungsstellen gewinnen Beratungsangebote sowie die im Zuge der Weiterentwicklung des Pflegegesetzes eingeführten Pflegestützpunkte, für die pflegende Bevölkerung und Betroffene an Bedeutung. -- Schlüsselwörter -- Demographischer Wandel, Pflegestützpunkte, Pflege, pflegende Angehörige --

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