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Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe: Bei den Mühen der Ebene angekommen

Reinhild Schäfer

Diese Publikation zitieren

Reinhild Schäfer, Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe: Bei den Mühen der Ebene angekommen (19.06.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 1438-5295, 2008 #1, S.17

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Mit dem gleichstellungspolitischen Konzept des Gender Mainstreaming ist intendiert, die Perspektive der Chancengleichheit im Geschlechterverhältnis zu einem selbstverständlichen Bestandteil von Entscheidungsprozessen zu machen. 2001 wurde dieser Anspruch im Rahmen einer Änderung in die Förderrichtlinien des Kinder- und Jugendplans des Bundes (KJP) als allgemeiner Grundsatz aufgenommen. Um die Implementierung in der Kinder- und Jugendhilfe zu fördern, entschied das BMFSFJ, den Umsetzungsprozess wissenschaftlich begleiten zu lassen. Diese Aufgabe hat das am Deutschen Jugendinstitut (DJI) angesiedelte Projekt "Gender Mainstreaming in der Kinder- und Jugendhilfe" übernommen. Ziel des ersten Projektabschnitts (März 2002 bis Juni 2006) war es, heraus zu arbeiten, wie Gender Mainstreaming aufgenommen wird, welche Aktivitäten entwickelt werden, welche Bedingungen sich förderlich bzw. hemmend auswirken. Zudem sollte der Stand der Umsetzung erfasst werden und die Organisationen bei der Entwicklung, Erprobung und dauerhaften Implementierung von Umsetzungsstrategien und -verfahren unterstützt werden.

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