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Bachelor- und Masterstudiengänge in der Erziehungswissenschaft zwischen Homogenität und Ausdifferenzierung

Anna Stisser

Diese Publikation zitieren

Anna Stisser, Bachelor- und Masterstudiengänge in der Erziehungswissenschaft zwischen Homogenität und Ausdifferenzierung (18.05.2021), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISSN: 0943-5484, 2013 #01, S.3

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Beschreibung / Abstract

This article describes the state of B.A. and M.A. programs in the field of education in German universities in the semester running from October 2012 to March 2013. The 79 B.A. and 111 M.A. programs studied are classified according to their designations: 58% of the B.A. programs lie in the general field of education, while 71% of the M.A. programs are to be found in subdisciplines or pursue interdisciplinary questions. In a further step, the programs are analyzed according to the electives available, to how comprehensive they are (ECTS-credits), and to the degree of integration of practical training and the study modules with introductions to research methods. It will be shown that there are wide differences in all these points, which could cause problems in regard to student mobility and the possible transition to M.A. programs. Questions about the unity and differentiation of the discipline have also been raised.



Der Artikel zeigt den Stand erziehungswissenschaftlicher Studiengänge an deutschen Universitäten und Pädagogischen Hochschulen zum Erhebungszeitpunkt im Wintersemester 2012/13. Die insgesamt 79 Bachelor- und 111 Mastersprogramme werden anhand ihrer Bezeichnungen in disziplin- und teil-/interdisziplinär orientierte Studiengänge unterschieden und inhaltlich gruppiert, mit 58% dominieren im Bereich der Bachelorstudiengänge disziplinorientierte Angebote, während im Bereich der Masterstudiengänge 71% spezialisierteren, teil- und interdisziplinären Fragestellungen nachgehen. Anschließend werden die Studiengänge zu wählbaren Studienrichtungen, Studienumfängen, der Integration von Praktika und Modulen zu Forschungsmethoden näher untersucht, es zeigt sich eine große Varianz in allen Punkten, die Probleme im Bereich der Studierendenmobilität, der Übergänge und der Passung zu Masterangeboten verursachen könnte und Fragen nach disziplinärer Einheit und fachlicher Differenzierung evoziert.

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