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Filmmusik-Bekenntnisse

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Béatrice Ottersbach(Hg.), Thomas Schadt(Hg.), Filmmusik-Bekenntnisse (2009), Herbert von Halem, Köln, ISBN: 9783744501941

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

In »Filmmusik-Bekenntnisse« geben u.a. Christine Aufderhaar (»Die Entdeckung der Currywurst«), Gerd Baumann (»Wer früher stirbt, ist länger tot«), René Dohmen und Joachim Dürbeck (»Selbstgespräche«), Karim Sebastian Elias (»Gerdas Schweigen«), Jörg Lemberg (»Der geheimnisvolle Schatz von Troja«), Matthias Raue (»Shanghai Baby«), Dirk Reichardt (»Keinohrhasen«), Niki Reiser (»Im Winter ein Jahr«), Enjott Schneider (»Schlafes Bruder«), Hans Peter Ströer (»Die Buddenbrooks«), Martin Todsharow (»Hilde«), Konstantin Wecker (»Die weiße Rose«), Andreas Weidinger (»Schmetterlinge der Nacht«), Stefan Will (»Jerichow«), Andreas Wodraschke (»Die fetten Jahre sind vorbei«) u.a. Einblicke in die Arbeit des Filmkomponisten.

Diese »O-Töne aus der Praxis« geben Aufschluss darüber, wie und mit welchen Mitteln eine Filmmusik entsteht, wie sich der Musiker mit der Regie über die Art der Komposition verständigt, ob die Musik den Film tragen oder ob sie zurückhaltend sein muss, welche Rolle sie in der Dramaturgie haben soll, ob es eine Ton-Collage oder eine symphonische Komposition sein soll und wie sich dieser Berufstand im kreativen Prozess einer Filmproduktion sieht.

Wie die vorangehenden Bekenntnisse-Titel richtet sich dieses Buch an Film- und Fernsehschaffende sowie an Filminteressierte, die wissen wollen, wie Filme ihre eigene Sprache bekommen. Alle Filmmusik-Bekenntnisse werden von Kurzporträts der jeweiligen Autoren begleitet.

Beschreibung

Béatrice Ottersbach ist Herausgeberin von inzwischen über 50 Büchern zu Theorie und Praxis von Film und Fernsehen.

Thomas Schadt ist Professor an der Filmakademie Baden-Württemberg (Regiefach Dokumentarfilm) und seit 2005 auch deren künstlerischer Direktor. Er arbeitet seit 1983 als Fotograf, Kameramann, Buchautor und freier Dokumentarfilmer. Mit 50 Filmen gehört er zu den bedeutendsten Regisseuren und Dokumentarfilmern Deutschlands.

Kritik

Für alle, die sich für deutsche Filmmusik und ihre akteullen Protagonisten interessieren, ist "Filmmusik-Bekenntnisse" eine absolutes Muss, das Einsichten und Einblicke vermittelt, die man in dieser Kompaktheit sonst kaum findet. (Cinema-Musica, 4/2009)

Ein überaus spannendes Buch, das nicht nur Filmnerds einen genauen Einblick in das Schaffen von Filmmusik-Arbeitern gewährt. (celluloid, 1/2010)

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Béatrice Ottersbach, Thomas Schadt (Hg.): Filmmusik-Bekenntnisse (Praxis Film, Bd. 55)
  • Inhalt
  • Vorwort
  • Christine Aufderhaar: »Fuga improvvisata«
  • Gerd Baumann: »Settembrini und Naphta«
  • Dürbeck & Dohmen: »Wie eine chemische Reaktion«
  • Karim Sebastian Elias – Ein Werkstattgespräch mit Béatrice Ottersbach: »Der Weg, für den man sich entscheidet«
  • Jörg Lemberg: »Apologia«
  • Matthias Raue: »Ich liebe Filmmusik«
  • Dirk Reichardt: »Das Leben als Filmkomponist ist kein Wunschkonzert«
  • Niki Reiser: »Die Geschichte hinter der Geschichte aufleben lassen«
  • Enjott Schneider: »Geschichten erzählen mit Tönen und Bildern«
  • Hans Peter Ströer: »Just do something and then see what happens«
  • Martin Todsharow im Gespräch mit Béatrice Ottersbach: »Jedes Mal einen Mikrokosmos schaffen«
  • Konstantin Wecker im Gespräch mit Béatrice Ottersbach: »Sobald ich ein Bild sehe, stellt sich bei mir etwas ein«
  • Andreas Weidinger: »Auf der Suche nach der musikalischen Inspiration«
  • Stefan Will im Gespräch mit Christin Kelling: »Kontrollierte Leidenschaft«
  • Andreas Wodraschke: »Perfektion ist mir suspekt«

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