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Sehnsucht

Peter Strasser

Beschreibung

Der "letzte Mensch", so Nietzsche, wird sehnsuchtslos sein, ein selbstgenügsamer Erdfloh, kein Sterngebärer. Er wird den Pfeil der Sehnsucht nicht mehr fliegen lassen, schon gar nicht über den Menschen hinaus. Sind etwa wir die letzten Menschen?
Die Karrieristen, Realisten, Hedonisten übertönen mit ihren lauten Begehrlichkeiten jene, die sie als "unverbesserliche Romantiker" denunzieren. Einen Stern gebären zu wollen - was könnte unproduktiver, versponnener anmuten?
Peter Strasser rettet die Sehnsucht auch und gerade für uns rundum Globalisierte. Der Horizont aber unserer tiefen Sehnsucht liegt jenseits unseres Globusses.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Peter Strasser Sehnsucht
  • MEIN SEHNSUCHTSHELD EIN PROLOG
  • TEIL I – DEKONSTRUKTION DER SEHNSUCHT
  • DIE EINFACHEN DINGE DES LEBENS
  • IM SPIEGELKABINETT DER GROSSEN WORTE
  • NOCH NIE SOLL JEMAND ENTKOMMEN SEIN
  • TEIL II – PHANTOME DER SEHNSUCHT
  • DIE KIRCHE VON CARQUEVILLE
  • DIE NACHBARGEGEND ZUR KINDERGEGEND
  • DER VORZUKÜNFTIGE
  • TEIL III – DER SCHLECHTE RUF DER SEHNSUCHT
  • DER ABGRUND, DER NACH DEM ABGRUND RUFT
  • JENES WEHMÜTIGE VERLANGEN
  • DER GEHIRNHÖHLENMENSCH
  • TEIL IV – SO SCHEINT DIE LIEBE LIEBENDEN EIN HALT
  • WENN ERST ALLES WIRKLICH SCHÖN SEIN WIRD
  • DER LÜSTERNE GREIS
  • WONACH SICH DIE STERNSEHERIN SEHNT
  • TEIL V – SEIN HEISST SEHNSÜCHTIGSEIN – DREI EPILOGE
  • EPILOG NR. 1: MEIN KONFUZIUSPROBLEM
  • EPILOG NR. 2: EIN UNMENSCHLICHER GLANZ
  • EPILOG NR. 3: EINANDER UNERREICHBAR NAHE ...
  • ANMERKUNGEN
  • POSTSKRIPTUM

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