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Die ungeliebte Freiheit

Norbert Bolz

Beschreibung

Man kann die Freiheit nur wahrnehmen, wenn man gesichert ist; aber die Bemühungen um Sicherheit gefährden die Freiheit.
Die berechtigte Sorge um die Bedingungen der Möglichkeit von Freiheit lässt uns die Freiheit selbst vergessen und errichtet das soziale Gefängnis, das heute vorsorgender Sozialstaat heißt. Dieses Gefängnis braucht keine Ketten und Schlösser. Die Angst vor der Freiheit schließt die Menschen ein. Nicht Freiheit wollen sie, sondern Glück. Aber das unmittelbare Interesse am Glück ist kurzschlüssig. Wer das Glück sucht, muss einen Umweg nehmen - über die Freiheit.


Aus dem Inhalt:
Vorwort
Freiheit als Passion
Die absolute Wichtigkeit des Menschen
Der Glaube an den freien Willen
Europäischer Stil
Das metaphysische System des Liberalismus
Die Macht des Einzelnen
Das lange Leben der Letzten Menschen
Die Krankheit des Verwaltetwerdenwollens
Soziale Tyrannei
Öffentliche Meinung und Politische Korrektheit
Der Götzendienst der Gruppe
Paradoxien der Freiheit
Der Mensch als Überraschungszentrum der Gesellschaft
Entfremdung in die Institutionen
Bürgerliche Lebensführung

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • VORWORT
  • FREIHEIT ALS PASSION
  • DIE ABSOLUTE WICHTIGKEIT DES MENSCHEN
  • DER GLAUBE AN DEN FREIEN WILLEN
  • EUROPÄISCHER STIL
  • DAS METAPHYSISCHE SYSTEM DES LIBERALISMUS
  • DIE MACHT DES EINZELNEN
  • DAS LANGE LEBEN DES LETZTEN MENSCHEN
  • DIE KRANKHEIT DES VERWALTET-WERDEN-WOLLENS
  • SOZIALE TYRANNEI
  • ÖFFENTLICHE MEINUNG UND POLITISCHE KORREKTHEIT
  • DER GÖTZENDIENST DER GRUPPE
  • PARADOXIEN DER FREIHEIT
  • DER MENSCH ALS ÜBERRASCHUNGSZENTRUM DER GESELLSCHAFT
  • ENTFREMDUNG IN DIE INSTITUTIONEN
  • BÜRGERLICHE LEBENSFÜHRUNG
  • ANMERKUNGEN
  • LITERATUR

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