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Die Legende als Kunstform

Sabine Narr

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Sabine Narr, Die Legende als Kunstform (2010), Wilhelm Fink Verlag, 33098 Paderborn, ISBN: 9783846750643

Beschreibung

Sabine Narr erschließt ein Forschungsfeld, das in der französischen Literaturwissenschaft, Literatur- und Mediengeschichte bisher kaum wahrgenommen wurde.
Zeitgenössische Kunstprojekte wie die Lichtinstallationen in Chartres oder die Makrophotographien von Kirchenfenstern mit Legendendarstellungen sind Ausdruck eines innovativen, die neuen Medien einbeziehenden Umgangs mit religiöser Kunst und insbesondere mit Legendendarstellungen, der ohne die Entwicklung im 19. Jahrhundert nicht denkbar wäre. In der Literatur des 19. Jahrhunderts wird die Legende zu einer Kunstform erhoben, in deren Mittelpunkt eine Auseinandersetzung mit den anderen Künsten steht.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • INHALT
  • DANKSAGUNG
  • EINLEITUNG
  • I. DIE LEGENDE ALS KUNSTFORM IM WERK VICTOR HUGOS
  • 1. Zwischen Legende und Ballade –La Légende de la nonne
  • 2. Zwischen Legende und Mythos –Notre-Dame de Paris. 1482
  • 3. „C’est une légende que du moins vous ne trouverezdans aucun légendaire“:La Légende du beau Pécopin et de la belle Bauldour
  • II. DIE LEGENDE ALS KUNSTFORMIM WERK GUSTAVE FLAUBERTS
  • 1. Madame Bovary. Moeurs de Province –eine Antilegende?
  • 2. Die Legende als mediale Transgression –La Tentation de saint Antoine
  • 3. Trois Contes – Variationen der Legendenform
  • III. DIE LEGENDE ALS KUNSTFORM IM WERK ÉMILE ZOLAS
  • 1. Zwischen Legende und Conte –La Légende du Petit Manteau bleu de l’amour
  • 2. Bilder einer Legende –Photographie und Malerei in Madeleine Férat
  • 3. Die Legende einer Familie – Les Rougon-Macquart
  • RÜCKBLICK UND AUSBLICK
  • BIBLIOGRAPHIE
  • ABBILDUNGSVERZEICHNIS
  • BILDTEIL

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