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Soziale Hilfen im Alter

Eine Sozialgerontologie für die Pflegearbeit

Kurt Witterstätter

Diese Publikation zitieren

Kurt Witterstätter, Soziale Hilfen im Alter (2008), Lambertus Verlag, Freiburg, ISBN: 9783784122359

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung

Das Alter ist im Spagat: Da sind die Jungen Alten des 'Dritten Alters' - vitale, aktive, produktive Ältere. Daneben die Hochbetagten des 'Vierten Alters' mit Einschränkungen, denen unsere Nächsten-Sorge und die gesellschaftlich-solidarische Unterstützung gelten muss. Ansätze dazu sind in der Pflegereform 2008 erkennbar: Pflegeberatung und Pflegestützpunkte sind neben moderaten Leistungserhöhungen vorgesehen.

Die 14. Auflage der 'Sozialen Hilfen im Alter' gibt Anregungen zur Umsetzung dieser neuen Aufgaben. Verantwortliche, die in ihren Einrichtungen diese neuen Hilfen von Pflegeberatung und Pflegestützpunkten zu konzipieren haben, stoßen hier auf fundierte Vorschläge. Weiter wurden die leistungsrechtlichen Vorschriften der Pflege zu einer Gesamtdarstellung der Sozialen Sicherung ausgeweitet.
Aber auch zur Gestaltung des 'Dritten Alters' enthält diese 'Sozialgerontologie für die Pflegearbeit' viele Ideen. So wird auch Impulsen zur Herausbildung eines Dritten (bürgerschaftlichen) Sektors der Altenhilfe nachgegangen.

Beschreibung

Kurt Witterstätter,
Diplom-Sozialwirt und Lehramtsassessor, lehrte bis zu seiner Emeritierung 2004 als Professor Soziologie, Sozialpolitik und Gerontologie an der (vormaligen Evangelischen) Fachhochschule Ludwigshafen (Hochschule für Sozial- und Gesundheitswesen). Nach sozialmedizinischer Fortbildung und langjähriger nebenberuflicher Tätigkeit als Dozent an einer Altenpflegeschule führte der Autor an seiner Hochschule Projektlehrveranstaltungen auf dem Gebiet der Altenhilfe und des Gesundheitswesens durch. Er verfasste mehrere Bücher zur Soziologie und Sozialpolitik der Sozialen Arbeit und Pflege. Als Emeritus betreute der Autor in Ludwigshafen den akkreditierten, berufsbegleitenden Master-Weiterbildungsstudiengang Sozialgerontologie zum „Master of Gerontology Sciences“. Derzeit arbeitet der Buchautor als Schriftleiter beim Evangelischen Seniorenwerk ESW Stuttgart und im Sektor Altenhilfe der Georg-Kraus-Stiftung Hagen.

Beschreibung / Abstract

Das Alter ist im Spagat: Da sind die Jungen Alten des 'Dritten Alters' - vitale, aktive, produktive Ältere. Daneben die Hochbetagten des 'Vierten Alters' mit Einschränkungen, denen unsere Nächsten-Sorge und die gesellschaftlich-solidarische Unterstützung gelten muss. Ansätze dazu sind in der Pflegereform 2008 erkennbar: Pflegeberatung und Pflegestützpunkte sind neben moderaten Leistungserhöhungen vorgesehen.

Die 14. Auflage der 'Sozialen Hilfen im Alter' gibt Anregungen zur Umsetzung dieser neuen Aufgaben. Verantwortliche, die in ihren Einrichtungen diese neuen Hilfen von Pflegeberatung und Pflegestützpunkten zu konzipieren haben, stoßen hier auf fundierte Vorschläge. Weiter wurden die leistungsrechtlichen Vorschriften der Pflege zu einer Gesamtdarstellung der Sozialen Sicherung ausgeweitet.
Aber auch zur Gestaltung des 'Dritten Alters' enthält diese 'Sozialgerontologie für die Pflegearbeit' viele Ideen. So wird auch Impulsen zur Herausbildung eines Dritten (bürgerschaftlichen) Sektors der Altenhilfe nachgegangen.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort zur 14. Auflage
  • Teil 1Allgemeine gerontologischeErkenntnisse für die Altenarbeit
  • 1 Sozialgerontologie unddemografischer Wandel
  • 2 Neue Anforderungen im Alter
  • 3 Strukturwandel des Alters
  • 4 Abweichendes Verhalten im Alter
  • Teil 2Besondere Beiträgeder Alterswissenschaftenfür die Altenarbeit
  • 5 Vorbereitung auf das Alter
  • 6 Soziale Sicherung – Aber Altersarmut und Pflegenotstand?
  • 7 Familie und Alter
  • 8 Bildungsanstösse und Tagesgestaltung
  • 9 Alte Menschen im sozialen Engagement
  • 10 Alte Menschen in ihrer eigenenWohnwelt
  • 11 Stationäre Altenhilfe: Die Heime
  • 12 Sterben und Tod
  • 13 Netzwerke zwischen Hütte und Heim
  • 14 Soziale Arbeit und Fallmanagement mit alten Menschen
  • 15 Altenhilfeplanung und Qualitätsmanagement
  • Definition gerontologischer Fachausdrücke
  • Literatur
  • Stichwortverzeichnis
  • Der Autor

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