Zugriffsrechte erwerben. Einloggen

Wie kommen Sie mir denn?

Notwehrmaßnahmen gegen schlechtes Benehmen

Claudia Tödtmann und Gabriele Schlegel

Diese Publikation zitieren

Claudia Tödtmann, Gabriele Schlegel, Wie kommen Sie mir denn? (2008), Linde Verlag, 1210 Wien, ISBN: 9783709402566

Getrackt seit 05/2018

15
Downloads

Beschreibung / Abstract

Elegante Lösungen für ausweglose Lagen

Was tun, wenn Kollegen oder gar der Chef schlechtes Benehmen an den Tag legen? Wie kann man peinliche Situationen mit Geschäftspartnern retten? Gabriele Schlegel und Claudia Tödtmann helfen dabei, sich aus diesen kniffligen Alltags-Situationen zu befreien.

Anhand unterhaltsamer und humorvoller Anekdoten aus ihrer wöchentlichen Kolumne zeigen sie, wie man gelassen und souverän mit solchen Situationen umgeht. ”Wie kommen Sie mir denn?“ gibt konkrete Notfall-Tipps, damit man am Ende nicht selbst die Haltung verliert.

Blättern Sie hier in unserer interaktiven Leseprobe:
Um zur vergrößerten Ansicht zu gelangen, klicken Sie bitte direkt auf das Buch!

Beschreibung

Claudia Tödtmann ist Redakteurin beim Handelsblatt und arbeitete zuvor bei der Wirtschaftswoche und Impulse. Sie ist Absolventin der Henri-Nannen-Schule, schreibt seit Jahren über Management- und Unternehmensführungsthemen sowie den Einfluss von Soft Skills im Berufsalltag. In ihrem Internet-Weblog auf der Handelsblatt-Homepage widmet sie sich zudem den „Ups and Downs in der Unternehmensführung“ (http://blog.handelsblatt.de/management).
Gabriele Schlegel ist Dozentin für Business Behaviour an der Fachhochschule Bonn-Rhein-Sieg und Inhaberin von Business Behaviour, dem Institut für interkulturelle Kommunikation und geschäftliche Umgangsformen in Bonn. Sie coacht in namhaften Unternehmen, war im diplomatischen Dienst tätig und betreute in den USA und Singapur Delegationen aus Wirtschaft und Politik.

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Titelei
  • INHALT
  • VORWORT
  • ELEGANTE LÖSUNGEN FÜR AUSWEGLOSE LAGEN
  • Herrensandalen sind tabu
  • Nur nicht die Beherrschung verlieren
  • Unfallflucht beim Opernball
  • Auch der Gutsherr muss ab und an über seine Felder reiten
  • Der gute Ruf geht vor
  • Wenn Frauen die Hosen anhaben
  • Kurzfristige Absagen sind ein No-go
  • „Wie kommen Sie mir denn jetzt daher?“
  • Nie zum Spielball werden
  • BESONDERE SITUATIONEN ERFORDERN BESONDERE MASSNAHMEN
  • „Das tut man doch wohl nicht“
  • Vermintes Terrain
  • Ach, Herr Schlauschlau ist auch hier!
  • Der Gastgeber darf nicht die Schweiz spielen
  • Eine Hand kann nicht klatschen
  • „Warum wollte ich Sie doch gleich treffen?“
  • Die Vorfahrt nehmen lassen und dann noch bedanken
  • Spione im Büro
  • „Beleidigung für die Intelligenz“
  • INTERNATIONALES
  • Riesenevent oder exklusive Feier?
  • Ein Lob kann auch beleidigen
  • Lassen Sie Ihren Partner zu Hause
  • Bessere Akquise mit Älteren
  • „Können Sie das überhaupt belegen?“
  • Ehrlich und rüde soll gut sein?
  • „Rufen Sie bitte Ihren Boss noch an“
  • SO VIEL BENIMM MUSS SEIN
  • „Jetzt wollen wir erst mal beten“
  • Geben Sie anderen ein gutes Gefühl
  • Die Fehler anderer sind am schönsten
  • Keine Lilien für die Frau vom Chef
  • Ballsaison: Aufstehen, setzen!
  • Nicht den Oberlehrer geben
  • Der Höfl iche macht das Geschäft
  • „Ich habe Ihre Nachrichtgar nicht erst abgehört“
  • Von Absagen und Ausladungen
  • FÜR CHEFS GELTEN SPEZIELLE SPIELREGELN
  • „Und was kann ich noch für Sie tun?“
  • Jeder muss irgendwann auch mal Bitte, Bitte sagen
  • Wenn etwas zum Himmel stinkt
  • Totschweigen rächt sich – eines Tages
  • An Weihnachten darf der Chef nicht kneifen
  • „Grappa für alle“ – fröhliche Weihnachten mit dem Chef
  • Hilfe, bei mir ist heute Land unter!
  • „Und wie viel hat der Schellfi sch gekostet?“
  • Ein Witz – und der Professormuss zur Strafe nach Hause
  • Sieht Ihr Chef aus wie Columbo?
  • Die Panik vor dem Flug oder Todesängste mit dem Chef
  • Wenn Vorgesetzte scherzen
  • TYPISCHE JOB-SITUATIONEN
  • Der eigene Job am Schwarzen Brett
  • Links und rechts ein leerer Stuhl
  • Auch Sponsoren suchen ein wenig Rampenlicht
  • Wir sind beleidigt und zeigen es auch
  • Im Fahrstuhl mit dem Chef unter vier Augen
  • „Wie halten Sie den Gestank aus?“
  • „Erst fragen Sie mich, dann unterbrechen Sie mich?“
  • Beim Chef ist Zurückpöbeln tabu
  • Meetings als Zeitkiller und Geisterbahn
  • Lieber morgen – unter vier Augen
  • „Erklären Sie mir bitte nicht Ihre Orga“
  • Tag und Nacht im Büro
  • „Ich melde mich – irgendwann“
  • Man trifft sich immer zwei Mal
  • STICHWORTVERZEICHNIS

Ähnliche Titel

    Mehr von diesem Autor