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Psychologie für die Altenpflege

Lernfeldorientiertes Lehr- und Arbeitsbuch. Mit Online-Materialien

Kurt Wirsing

Diese Publikation zitieren

Kurt Wirsing, Psychologie für die Altenpflege (2013), Beltz Verlagsgruppe, 69 469 Weinheim, ISBN: 9783621281072

Getrackt seit 05/2018

2906
Accesses
31
Quotes

Beschreibung / Abstract

Es sind die kleinen Dinge, auf die es ankommt: ein Lächeln, eine liebevolle Berührung, eine Ermutigung, ein Blick. Im Mittelpunkt professioneller Altenpflege steht die Begegnung mit einem pflegebedürftigen Menschen in seiner aktuellen Lebenswelt.

In der Altenpflege-Ausbildung wird seit einigen Jahren verstärkt Wert auf ein handlungs- und problemorientiertes Lernen gelegt. Das Lehrbuch von Kurt Wirsing ist vollständig auf den bundesweit einheitlichen Lehrplan der Ausbildung bezogen, der in 14 Lernfelder aufgeteilt ist.

Konkret und anschaulich verdeutlicht das Buch die psychologischen Inhalte in der Altenpflege. Viele Beispiele erleichtern die Übertragung der Inhalte auf den Pflegealltag, Fotos und Illustrationen veranschaulichen das Gelernte zusätzlich.

Mit Online-Materialien:
• Lebensgeschichten und praktische Fragestellungen
• Ein Griff in die Lösungskiste – Tipps für den Pflegealltag
• Checklisten und Übungsaufgaben
• Selbsterfahrung und Rollenspiel

Kritik

»Formal besticht das Buch durch die klare, verständliche Sprache, ohne wissenschaftliche Grundlagen zu vernachlässigen. Durch zahlreiche Abbildungen, Übersichten und Schemata wird der Stoff sehr anschaulich dargestellt. ... Zielgruppen sind alle in der offenen und stationären Altenhilfe tätigen Mitarbeiter und ehrenamtlichen Helfer. Für ihre Aus- und Fortbildung ist das Buch empfehlenswert.« Altenpflege

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • Vorwort zur 7. Auflage
  • 1 Biografiearbeit in der Altenpflege
  • 1.1 Menschliche Entwicklung als lebenslanger Prozess
  • 1.2 Biografiegeleitete Altenpflege
  • 2 Wahrnehmung, Beobachtung und Dokumentation in der Altenpflege
  • 2.1 Das Pflegeprozessmodell
  • 2.2 Wahrnehmung: Jeder baut sich seine Welt
  • 2.3 Beobachtung: Schlüssel zum Verstehen alter Menschen
  • 2.4 Dokumentation von Beobachtungen
  • 2.5 Befragung und Interview
  • 2.6 Psychologische Tests
  • 3 Psychologie menschlicherGrundbedürfnisse
  • 3.1 Pflegemodell der fördernden Prozesspflege(Strukturierungsmodell der ABEDL)
  • 3.2 Psychologische Grundlagen
  • 3.3 Kommunizieren
  • 3.4 Sich bewegen: Psychomotorik
  • 3.5 Essen und trinken
  • 3.6 Kontinenz: Tabu und Scham
  • 3.7 Berühren und berührt werden
  • 3.8 Begleitung in der letzten Lebensphase
  • 3.9 Abschiednehmen – Trauern
  • 4 Demenzkranke und gerontopsychiatrisch veränderte Menschen pflegen
  • 4.1 Verbreitung psychischer Erkrankungen bei alten Menschen
  • 4.2 Depression und Angst im Alter
  • 4.3 Organisch bedingte psychische Störungen
  • 4.4 Werkzeugverlust bei Demenz
  • 4.5 Grundhaltungen der gerontopsychiatrischen Pflege
  • 5 Kommunikation:miteinander in Beziehung treten
  • 5.1 Grundlagen der Kommunikationspsychologie
  • 5.2 Nonverbale Kommunikation: Wie wir ohne Worte reden
  • 5.3 Spiegelneurone: Resonanz, Empathieund emotionale Mitschwingung
  • 5.4 Kommunikationsmodelle
  • 5.5 Kommunikationswerkzeuge: einander verstehen lernen
  • 5.6 Kommunikation im Beratungsgespräch
  • 6 Älter werden – in der Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • 6.1 Strukturwandel des Alters und Bilder von alten Menschen
  • 6.2 Altern als Veränderungsprozess
  • 6.3 Soziale Netzwerke im Alter
  • 6.4 Persönlichkeit alternder Menschen
  • 7 Zusammenarbeit mit Angehörigen: daheim und im Heim
  • 7.1 Angehörige pflegen Angehörige
  • 7.2 Ambulanter Pflegedienst und Angehörige
  • 7.3 Heimbewohner und ihre Angehörigen
  • 7.4 Psychodynamik beim professionellen Pflegen
  • 8 Ein neues Lebens- und Lernumfeld: der alte Mensch im Heim
  • 8.1 Wohnen und Identität: Wo lebt es sich im Alter am besten?
  • 8.2 Wie wir lernen, uns an die Umwelt anzupassen
  • 9 Organisationspsychologische Aspekte in der Altenpflege
  • 9.1 Führungsstil und Mitarbeitermotivation
  • 9.2 Teamentwicklung
  • 9.3 Qualitätsmanagement
  • 9.4 Veränderungsprozesse in Organisationen
  • 9.5 Konfliktmanagement
  • 9.6 Älterwerden im Beruf
  • 10 Berufliches Selbstverständnis in der Altenpflege
  • 10.1 Berufliches Rollenverständnis entwickeln
  • 10.2 Motivation für den Altenpflegeberuf
  • 10.3 Ich – im Team – in der Altenpflege
  • 10.4 Ausbildungswege
  • 10.5 Lernen lernen
  • 11 Konflikte und Konfliktmanagement im Pflegeprozess
  • 11.1 Konfliktfelder in der Altenpflege
  • 11.2 Grundhaltungen und Werkzeuge im Konfliktmanagement
  • 11.3 Selbstschutzprogramm in Konfliktsituationen: Abwehrmechanismen
  • 11.4 Aggression, Macht und Gewalt in der Altenpflege
  • 12 Pflege deinen Nächsten und dich selbst
  • 12.1 Belastungsfaktoren in der Altenpflege
  • 12.2 Stress und Stressbewältigung
  • 12.3 Burnout: Wenn die Liebe zum Beruf erkaltet
  • 12.4 Gesundheitsförderung und Arbeitsschutz
  • Glossar
  • Literatur
  • Hinweise zu den Online-Materialien
  • Sachwortverzeichnis

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