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Testaufbau und Testanalyse

Gustav A. Lienert und Ulrich Raatz

Diese Publikation zitieren

Gustav A. Lienert, Ulrich Raatz, Testaufbau und Testanalyse (1998), Beltz Verlagsgruppe, 69 469 Weinheim, ISBN: 9783621278454

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Beschreibung / Abstract

Das Standardwerk zur Testtheorie als preiswerte Studienausgabe!

Der "Lienert" ist seit Jahrzehnten das Standardwerk zur Entwicklung, Anwendung und Interpretation von psychologischen Tests. Wer auf der Grundlage der klassischen Testtheorie psychologische Tests erstellen will, findet hier die einzelnen Schritte bei der Testentwicklung ausführlich dargestellt und an Beispielen erläutert.
"Testaufbau und Testanalyse" ist ein profundes und zuverlässiges Lehrbuch und ein unverzichtbares Arbeits- und Nachschlagewerk für diagnostisch arbeitende Psychologen, Pädagogen, Mediziner und andere.

Aus Rezensionen:

"Der Leserkreis umfasst jeden, der sich mit der Psychodiagnostik auf wissenschaftlicher Basis auseinanderzusetzen hat, gleichgültig ob in praktischer, lernender oder lehrender Tätigkeit."
Schweizer Zeitschrift für Psychologie

"Ein Lehrbuch, das in seiner Klarheit, Systematik und Anschaulichkeit mustergültig ist. Jeder Schritt der Testentwicklung wird an einem Demonstrationsbeispiel erläutert, jede wichtige Formel wird in einem Rechenbeispiel in ihrer praktischen Anwendung demonstriert, und viele Abbildungen und Schemata veranschaulichen die Darlegungen."
Diagnostica

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • VORWORT
  • EINLEITUNG
  • INHALTSVERZEICHNIS
  • Kapitel 1 GRUNDSÄTZLICHES ÜBER DEN TEST
  • 1.1 Wesen und Bedeutung des Tests
  • 1.2 Die Gütekriterien eines Tests
  • 1.3 Die Klassifizierungsmöglichkeiten von Tests
  • 1.4 Die Testaufgabentypen
  • Kapitel 2 PLANUNGSPROBLEME
  • 2.1 Die Wahl des Aufgabentypus
  • 2.2 Die Kriterien einer guten Testaufgabe
  • 2.3 Testlänge und Testzeit
  • 2.4 Homogenität und Validität des Aufgabeninhaltes
  • 2.5 Die Arbeitsteilung im Rahmen der Testentwicklung
  • Kapitel 3 DER TESTENTWURF
  • 3.1 Die Abgrenzung von Validitäts- und Geltungsbereich
  • 3.2 Merkmalsanalyse und Teststruktur
  • 3.3 Testanweisung und Aufgabenbewertungsplan
  • Kapitel 4 DIE AUFGABENKONSTRUKTION
  • 4.1 Das Aufgabenkonzept
  • 4.2 Regeln für den sprachlichen Aufbau von Aufgaben
  • 4.3 Der provisorische Testaufbau
  • Kapitel 5 DIE AUFGABENANALYSE
  • 5.1 Das Ziel der Aufgabenanalyse
  • 5.2 Planung und Durchführung der Aufgabenanalyse
  • 5.3 Die Rohwertermittlung bei der Analysenstichprobe
  • Kapitel 6 BERECHNUNG VON SCHWIERIGKEITSINDEX, TRENNSCHÄRFENKOEFFIZIENT UND AUFGABENINTERKORRELATION
  • 6.1 Die Schwierigkeitsanalyse
  • 6.2 Die Trennschärfenanalyse
  • 6.3 Die Trennschärfe beeinflussende Faktoren
  • 6.4 Die Bedeutung der Aufgaben-Interkorrelationen
  • 6.5 Analyse und Revision der Alternativ-Antworten bei Mehrfach-Wahl-Aufgaben
  • 6.6 Die Beziehungen zwischen Schwierigkeit, Trennschärfe und Aufgaben-Interkorrelation
  • 6.7 Spezielle Probleme der Aufgabenanalyse
  • Kapitel 7 DIE VERWERTUNG DER ANALYSEDATEN
  • 7.1 Aufgabenselektion und -revision aufgrund der Analysedaten
  • 7.2 Demonstration der Aufgabenauswahl an einem Beispiel
  • 7.3 Aufgabenbewertung und Aufgabenreihung aufgrund der Analysedaten
  • 7.4 Paralleltestaufbau aufgrund der Analysedaten
  • 7.5 Die Unterlassung der Aufgabenanalyse und ihre Durchführung in einem späteren Testentwicklungsstadium
  • Kapitel 8 DIE ANALYSE DER ROHWERTVERTEILUNG
  • 8.1 Die Überprüfung der Normalverteilungshypothese
  • 8.2 Ursachen für anomale Rohwertverteilungen
  • 8.3 Die praktische Bedeutung anomaler Verteilungsformen
  • Kapitel 9 DIE ENTWICKLUNG DER TESTENDFORM
  • 9.1 Der Aufbau der Testendform
  • 9.2 Die Darbietung der Testendform
  • 9.3 Die Auswertung der Testendform
  • Kapitel 10 DIE KONTROLLE DER RELIABILITÄT EINES TESTS
  • 10.1 Die experimentelle Planung der Reliabilitätskontrolle
  • 10.2 Die Aspekte der Reliabilität
  • 10.3 Die Methoden der Reliabilitätsbestimmung
  • 10.4 Vergleichende Bewertung von Reliabilitätskoeffizienten
  • 10.5 Die Möglichkeiten der Reliabilitätsverbesserung
  • 10.6 Spezielle Probleme der Reliabilitätskontrolle
  • Kapitel 11 DIE KONTROLLEDER VALIDITÄT EINES TESTS
  • 11.1 Die kriterienbezogene Validität
  • 11.2 Die inhaltliche Validität
  • 11.3 Die Konstruktvalidität
  • 11.4 Das Validitätskriterium
  • 11.5 Die Bewertung von Validitätskriterien
  • 11.6 Die Methoden der Validitätsbestimmung
  • 11.7 Faktoren, die die Validität mitbestimmen
  • 11.8 Die Ermittlung des Validitätskoeffizienten aus irrepräsentativen Stichproben
  • 11.9 Anforderungen an die Validität eines Tests
  • Kapitel 12 DIE TESTEICHUNG
  • 12.1 Probleme, Planung und Durchführung der Eichung
  • 12.2 Die Analyse der Eichstichprobenverteilung
  • 12.3 Norm-Maßstäbe
  • 12.4 Die rechnerische Ableitung und Darstellung der gebräuchlichen Normen
  • Kapitel 13 DIE ENTWICKLUNG VON PARALLELTESTS UND TESTSERlEN
  • 13.1 Wesen und Bedeutung von Paralleltests und Testserien
  • 13.2 Die Äquivalenzkriterien
  • 13.3 Paralleltestaufbau und Äquivalenzüberprüfung
  • 13 4 Methoden zur Angleichung nicht-äquivalenter Parallelformen
  • 13.5 Der Aufbau von Entwicklungstestserien
  • Kapitel 14 TESTPROFILE UND TESTBATTERIEN
  • 14.1 Zur Charakteristik von Testprofilen und Testbatterien
  • 14.2 Die Analyse von Testprofilen
  • 14.3 Der formale Aufbau von Testbatterien
  • 14.4 Die Reliabilität von Testbatterien
  • 14.5 Die differentielle Wägung der Untertests
  • 14.6 Die Validität von Testbatterien
  • 14.7 Die Untertest-Selektion
  • 14.8 Die Eichung von Testbatterien
  • Kapitel 15 ZUR INTERPRETATION OBJEKTIVER TESTRESULTATE
  • 15.1 Zur Interpretation einfacher Tests
  • 15.2 Zur Interpretation von Testprofilen
  • 15.3 Die Kriteriumvorhersage bei Tests und Testbatterien
  • 15.4 Die Unsicherheit der Kriteriumvorhersage
  • LITERATURVERZEICHNIS
  • ANHANG
  • SACHVERZEICHNIS

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