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Gesprächspsychotherapie

Verändern durch Verstehen

Jochen Eckert, Hans J Schwartz und Eva M Biermann-Ratjen

Diese Publikation zitieren

Jochen Eckert, Hans J Schwartz, Eva M Biermann-Ratjen, Gesprächspsychotherapie (2003), W. Kohlhammer Verlag, 70565 Stuttgart, ISBN: 9783170227477

Getrackt seit 05/2018

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Beschreibung / Abstract

Die Autoren haben ihr bewährtes Standardwerk zur Gesprächspsychotherapie für die Neuauflage vor dem Hintergrund aktueller Forschungen und Praxisentwicklungen vollständig überarbeitet und leicht erweitert.



Aus einer Rezension zur Vorauflage:


Die Autoren haben eine "Gesamtdarstellung hervorgebracht, die für Ausbildung, Weiterbildung, Forschung und Praxis nützlich ist und die vielbeschworene und vermisste Brücke zwischen Forschung und Praxis schlägt". (Brennpunkt)

Beschreibung

Dipl.-Psych. Eva-Maria Biermann-Ratjen ist Klinische Psychologin und Dozentin an der Psychiatrischen Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf. Professor Dr. Jochen Eckert lehrt am Psychologischen Institut III der Universität Hamburg und Professor Dr. Hans-Joachim Schwartz an der Fachhochschule Braunschweig/Wolfenbüttel, Fachbereich Sozialwesen.

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

  • Titel
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung zur 9. Auflage
  • Kapitel I Das gesprächspsychotherapeutische Beziehungsangebot
  • 1 Die notwendigen und hinreichenden Bedingungen für den psychotherapeutischen Prozess
  • 2 Die Definition des gesprächspsychotherapeutischen Beziehungsangebotes
  • 3 Kapitel-Zusammenfassung
  • Kapitel II Vergleich des Beziehungsangebotes Gesprächspsychotherapie mit anderen Formen psychotherapeutischer Einflussnahme
  • 1 Vergleich der »Ratschläge« für den Therapeuten bei der gesprächspsychotherapeutischen und bei der psychoanalyti-schen Behandlung
  • 2 Vergleich von Gesprächspsychotherapie und Psychoanalyse aus psychoanalytischer Sicht
  • 3 Vergleich des Forschungsansatzes von Rogers mit der psychoanalytischen Therapieforschung
  • 4 Vergleich des direktiven Standpunktes der Verhaltensthera-pie mit dem nondirektiven der Gesprächspsychotherapie
  • 5 Konsequenzen für die Gesprächspsychotherapie und die vergleichende Psychotherapieforschung
  • Kapitel III Wissenschaftliche Prüfungen des Klientenzentrierten Konzepts und der Wirksamkeit von Gesprächspsychotherapie
  • 1 Möglichkeiten und Grenzen empirischer Psychotherapieforschung
  • 2 Auf dem Wege zu einem angemessenen wissenschaftstheoretischen Verständnis des Klientenzentrierten Konzepts und der Gesprächspsychotherapie
  • 3 Empirisch-wissenschaftliche Nachweise der Wirksamkeit von Gesprächspsychotherapie
  • 4 Wodurch wirkt Gesprächspsychotherapie?
  • 5 Kapitel-Zusammenfassung
  • Kapitel IV Das Entwicklungs- und Störungsmodell des Klientenzentrierten Konzepts
  • 1 Das Psychotherapiemodell
  • 2 Das Modell der psychischen Entwicklung im Rahmen des Klientenzentrierten Konzepts
  • 3 Das Klientenzentrierte Konzept der psychischen Entwick-lung aus der Sicht der modernen Naturwissenschaften
  • 4 Zur Entwicklung von mehr oder weniger »frühen« Störungen
  • 5 Das Krankheitsmodell des Klientenzentrierten Konzepts dargestellt am Beispiel der Psychogenese der neurotischen Störungen
  • 6 Abschließende Bemerkungen
  • Kapitel V Der »Innere Bezugsrahmen«
  • 1 Die Verbalisierung emotionaler Erlebnisinhalte unter besonderer Berücksichtigung des Inneren Bezugsrahmens
  • 2 Die Entwicklung der Selbstexploration im Therapieprozess. Ein Fallbeispiel
  • 3 Die Berücksichtigung der Bewertung von Erfahrung durch den Therapeuten: Rogers Gespräch mit Gloria
  • 4 Die Beziehung des Klienten zu seiner Erfahrung und zum Therapeuten - Fallvignetten
  • 5 Die Abbildung des Inneren Bezugsrahmens im interpersonalen Modell
  • 6 Kapitel-Zusammenfassung
  • Kapitel VI Indikation und Prognose
  • 1 Zur Notwendigkeit der Indikationsstellung
  • 2 Die Geschichte der Indikationsfrage in der Gesprächspsychotherapie
  • 3 Die Indikation für Gesprächspsychotherapie auf der Grund-lage des Klientenzentrierten Konzepts
  • 4 Auf der Suche nach empirisch fundierten Merkmalen für Indikation und Prognose
  • 5 Das Indikationsprofil der Gesprächspsychotherapie
  • 6 Indikation für Gesprächspsychotherapie vor dem Hinter-grund der sog. Indikationsmodelle
  • 7 Differentielle Indikation für Gesprächspsychotherapie
  • 8 Kapitel-Zusammenfassung
  • Kapitel VII Gesprächspsychotherapie in der Praxis
  • 1 Indikation und Prognose in der Einzeltherapie
  • 2 Wahl des therapeutischen Settings: Einzel-, Gruppen- oder Paartherapie?
  • 3 Dauer und Frequenz von Gesprächspsychotherapie
  • Kapitel VIII Das Klientenzentrierte Konzept in der sozialen Arbeit (Beratung)
  • 1 Die Attraktivität des Klientenzentrierten Konzepts für Paartherapie?
  • 2 Zur Unterscheidung von Beratung und Psychotherapie
  • 3 Zur Verwendbarkeit des Klientenzentrierten Konzepts in der Sozialarbeit
  • 4. Kapitel-Zusammenfassung
  • Anhang I
  • Skalen zur Erfassung von Klienten- und Therapeutenverhalten
  • Anhang II
  • Der Bielefelder Klientenerfahrungsbogen (BIKEB)
  • Anhang 3
  • Der Gruppen-Erfahrungsbogen (GEB)
  • Literatur
  • Sachwortverzeichnis

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