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Erziehung – Gewalt – Identität

Erzählungen ehemaliger Adressat*innen über intensivpädagogische Maßnahmen

Anna Hamer
Erziehung – Gewalt – Identität
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Anna Hamer, Erziehung – Gewalt – Identität (2026), Beltz Juventa, 69469 Weinheim, ISBN: 9783779994343

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Beschreibung / Abstract

Die Studie untersucht aus positionierungsanalytischer Perspektive, wie ehemalige Adressat*innen intensivpädagogischer Maßnahmen ihre Erfahrungen mit Gewalt thematisieren und dabei Identität narrativ aushandeln. Im Zentrum steht das ambivalente Verhältnis von Erziehung und Gewalt sowie die diskursive Konstruktion legitimer Sprechpositionen im Kontext der Zuschreibung, "besonders schwierig" (gewesen) zu sein. Die Studie leistet einen Beitrag zur Adressat*innenforschung und zur Analyse von Gewalt in Erziehungsverhältnissen.

Lizenz

Creative Commons Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0) (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/legalcode)

Inhaltsverzeichnis

  • BEGINN
  • Inhalt
  • 1 Einleitung
  • Diskussions- und Forschungsstand
  • 2 Intensivpädagogik und Auslandsmaßnahmen
  • 3 Das Verhältnis von Erziehung und Gewalt
  • Theoretische und methodologische Verortungen
  • 4 Narrative Identität und Positionierungen
  • 5 Erlittene und erzählte Gewalt
  • 6 Methodische Umsetzung
  • Interpretationen
  • 7 „Hannah“
  • 8 „Marius“
  • 9 „Dennis“
  • 10 „André“
  • Diskussion
  • 11 Sinnzuschreibungen von Auslandsmaßnahmen und Positionierungen als ‚Nicht(-mehr)-Adressat*in‘
  • 12 Verhältnisse von Erziehung und Gewalt
  • 13 Erzählerische Möglichkeiten, um Gewalt durch Pädagog*innen zu problematisieren
  • 14 Aushandeln verschiedener Identitäten: ‚Nicht(-mehr)-Adressat*in‘ Intensivpädagogischer Maßnahmen und Opfer von Gewalt durch Pädagog*innen
  • 15 Method(olog)ische Reflexionen
  • 16 Fazit
  • Literatur
  • Danksagung

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